LV Mecklenburg-Vorpommern - Soziales

Soziales

Sozialpolitik

26.07.2017

Keine teuren Wahlgeschenke!

Sozialbericht der Bundesregierung: Sozialausgaben bald über eine Billion Euro

1.000.000.000.000 Euro – so viel wird der Staat voraussichtlich 2021 für Rente, Gesundheit und Co. ausgeben müssen. Angesichts dieser gigantischen Zahl fordert der Bund der Steuerzahler die Politik auf, keine neuen Wahlgeschenke zu verteilen. Sozialversprechen, die nicht finanziert werden können, sollten dem Wähler nicht gemacht werden. Vielmehr sollte zügig überlegt werden, wie die Ausgabenexplosion begrenzt werden kann. Mehr dazu

30.06.2017

Von 3 auf 2,5 %: Der Arbeitslosenbeitrag muss runter!

Politik muss Beitragssätze zur Sozialversicherung auch in den kommenden Jahren um die 40 Prozent stabil halten

Aufgrund der aktuellen Arbeitsmarktzahlen bekräftigt der Bund der Steuerzahler (BdSt) seine Forderung, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung von 3 auf 2,5 Prozent zu senken. Denn der anhaltende Boom am Arbeitsmarkt wird der Arbeitslosenversicherung auch in den kommenden Jahren Milliarden-Überschüsse bescheren. „Runter mit dem Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung!“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel auch mit Blick auf die Tatsache, dass derzeit allenfalls die Hälfte der Beitragseinnahmen zur Finanzierung des Arbeitslosengeldes genutzt wird – Tendenz fallend. Mehr dazu

08.02.2017

Jetzt Beitragssenkung zur Arbeitslosenversicherung!

BdSt und IfW Kiel ziehen an einem Strang
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) erneuert seine Forderung nach einer Senkung des Beitragssatzes von derzeit 3 auf 2,5 Prozent. (Pressemitteilung vom 4.Januar 2017) Hier verweist der Verband auf den Überschuss der Arbeitslosenversicherung in Höhe von rund 5 Milliarden Euro im Jahr 2016. Dadurch kletterte die Rücklage auf mehr als elf Milliarden Euro. Rückenwind erhält der BdSt jetzt durch eine aktuelle Studie des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW). Auch die IfW-Finanzexperten rechnen mit weiteren Überschüssen aufgrund der stabilen Lage am Arbeitsmarkt. Mehr dazu
04.05.2010

Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung 2012" für Rentner, "Auto und Steuern" oder "Familie und Steuern" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich herunterladen.
04.05.2010

Ratgeber und Infoservice

Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand

Mit dem Bund der Steuerzahler sind Sie stets gut informiert und in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Info-Service (früher Info-Faxe) über aktuelle Änderungen berichtet. Ratgeber und Infoservice können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht der Infoservices sowie eine Übersicht der Ratgeber.

04.05.2010

Musterbriefe

Der Bund der Steuerzahler hilft Ihnen bei Schreiben an das Finanzamt, Einsprüchen und Anträgen.
Was muss ich denn jetzt schreiben? Diese Frage hat sich vermutlich schon jeder gestellt, der einen Brief an eine Behörde schreiben wollte. Eine gute Hilfe dabei sind die Musterschreiben des Bundes der Steuerzahler. Mit Ihnen halten Sie alle Formalien ein und sind auf der sicheren Seite. Im Angebot sind etwa ein Mustereinspruch gegen die Künstlersozialabgabe oder ein Widerspruch gegen den Beitragsbescheid für gesetzlich Krankenversicherte. Exklusiv für seine Mitglieder bietet er zudem noch zahlreiche weitere Musterbriefe zum Download, die sich nach dem Einloggen im Mitgliederbereich finden.
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